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Meine Motivation

Wie es begonnen hat

Die Themen Konflikte und Kommunikation beschäftigen mich bereits seit vielen Jahren. Ende der 1990er Jahre, als außergerichtliche Konfliktlöse-
verfahren und moderierte Zusammenkünfte in der Geschäftswelt noch wenig verbreitet waren, habe ich als Führungskraft in der Kommunalverwaltung erste Erfahrungen mit Mediation, Moderation und Coaching gesammelt und fand die Vorzüge dieser Verfahren sehr überzeugend. Bereits in dieser Zeit entstand der Wunsch, mich zu einem späteren Zeitpunkt auf diesen Bereich zu spezialisieren.
Zu diesem Zweck habe ich zunächst ein weiteres Studium in den Fächern Volkskunde / Kulturanthropologie und Germanistik absolviert. Dieses hat mir wichtiges Wissen über kulturelle Praxen, Ordnungen und Regeln sowie über Sprache und Kommunikation vermittelt. Zudem war es mir wichtig, während meines Zweitstudiums Berufserfahrungen im Hochschulbereich, in der freien Wirtschaft und im Ausland zu sammeln (siehe Werdegang).

Was mich heute animiert und leitet

Heute bin ich Ende 40, lebe gemeinsam mit meinem Mann in Lübeck und bin als selbstständige Mediatorin, Moderatorin, Coach und Trainerin tätig.
Hierbei begeistert mich neben dem Vermitteln in privaten Angelegenheiten insbesondere die Herausforderung, durch meine Arbeit die individuelle Zufriedenheit meiner Kundinnen und Kunden zu erhöhen und damit mittelbar sowohl zu einem wertschätzenden Umgang mit der Ressource Mensch als auch zum wirtschaftlichen Erfolg von Organisationen und Unternehmen beizutragen.

Ich bin überzeugt, dass ungenutzte Mitarbeiterpotenziale, hohe Krankenstände, Knowhow-Verluste durch Personalfluktuation und ungelöste Konflikte im Unternehmen ein erhebliches ökonomisches wie auch gesellschaftliches Problem darstellen. Eine konstruktive Kommunikation allein kann diese Phänomene zwar nicht ausräumen, doch ist sie nach meiner Erfahrung eine unerlässliche Voraussetzung für ein produktives und nachhaltiges Miteinander. Je größer die Herausforderung, die es zu meistern gilt, je schwieriger die Angelegenheit, die einer Klärung bedarf und je bedeutsamer die Entscheidung, die ansteht, desto wichtiger der Dialog.

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